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LaStone® wurde von Mary Nelson im Sommer 1993 in Tucson/ Arizona gegründet.
Hier die Geschichte von Mary, wie sie zu der wunderbaren Idee mit den Steinen kam:
LaStone® kam im Sommer 1993 zu mir während meine Nichte Tonya Rat-Bucinell und ich in einer Sauna saßen, die zurzeit außer Betrieb war. Es war in der Sauna angenehm kühl, die Felsen strahlten Frische und nicht wie gewöhnlich Hitze aus. Der Grund warum wir in diese ausgeschaltete Sauna geflüchtet waren war, dass draußen eine niederschmetternde Hitze herrschte.
Zu dieser Zeit kämpfte ich mit einer wiederkehrenden Schulterentzündung und benötigte dringend Hilfe, um meinen Beruf als Masseurin weiter nachgehen zu können. Ich bat still meinen Geist um Hilfe, nein vor allem um Antwort, warum ich so starke Schmerz hatte, wo doch er mir zur Massageausbildung geraten hatte, und jetzt kann ich meine Arbeit nur erschwert ausüben.
Die erste Antwort, die ich von meinem Geist empfing war: “benütze die Steine!” welche im Sauna-Ofen lagen. Wie soll ich die Steine benutzen, war mein erster Gedanke? Dann kamen meine Schmerzen in der Schulter wieder und ich begann mir Sorgen zu machen, wie ich Tonya massieren sollte. Sie hatte von der Büroarbeit heftige Blockaden im Schulterbereich. Sie benötigte daher eine Anwendung, die tief in Ihr Gewebe ging. Wieder sagte die Stimme meines Geistes: “die Steine benutzen”. Ich hörte wieder nicht auf die Stimme und wollte den Saunaraum verlassen, als die Stimme dann brüllte: “die Steine aufheben und sie benutzen!” Wie könnte ich diese Stimme ignorieren? Sie war laut und bestimmt, also tat ich was mein Geist wünschte.
Ich wählte zwei Handballen große Steine, erwärmte sie um sie dann in der Massage bei Tonya zu verwenden. Ich erkannte gleich, dass ein leichter Druck mit den warmen Steinen reichte um ihre angespannten Muskeln zu lockern. Die Hitze und das Gewicht der kleinen Steine machten all die schwere Arbeit für mich und ich konnte meine schmerzende Schulter schonen und meine Entzündung ausheilen lassen. Ich holte mehr Steine aus der Sauna und erwärmte sie wärmer als zuvor und Tonya liebte meine neue Anwendung bzw. mein neu entdecktes Spielzeug. Nach der Anwendung bei Tonya ging ich zurück zur Sauna, um weitere sechs oder sieben glatte Steine vom Sauna-Ofen zu holen. Ich hatte drei weitere Klienten an denen ich mit meinen neuen Freunden üben wollte, und es auch tat. Ich war mit voller Energie geladen und aufgeregt durch meine neue Art mit den Steinen zu massieren.
In derselben Woche, legte ich Steine in den Kühlschrank, um sie auch gekühlt zu benutzen; ich arbeitete in einem Athleten Verein, da war es oft nötig Verletzungen und überbeanspruchte Muskulaturen mit Kälte zu bearbeiten. Ich mochte es, mit den kühlen Steinen, statt mit dem Eis zu arbeiten. Sie schmolzen nicht und das war ein großes Plus für die Klienten, und auch für mich selbst.
Während meine Klienten anfingen, davon zu berichten wie sich Ihr Körpergefühl änderte und nach jeder dieser Anwendungen sich stärkeres Wohlbefinden auftat, sehnte ich mich dieses Gefühl auch selbst zu erfahren. Ich begann die Steine auf meinen Körper zu setzten, um ihre heilenden Energien zu spüren, außerdem glaubte ich mehr und mehr an Ihre Magie. So fing ich an, jede Nacht auf den Steinen zu liegen. Pläne, Bilder entstanden, die mir durch das Auflegen eines kleinen Steins am dritten Auge-Chakra erschienen. Während die warmen und kühlen Steine auf meinem Körper lagen, musste ich stillliegen, daher wollte ich die an mir durchgeführten Versuche, so bald als möglich bei meinen Klienten probieren, um so weitere Informationen zu erhalten.
Nun wusste ich, was der Geist damals in der Sauna von mir und den Steinen wünschte.
So begann LaStone® zu leben.
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